Patrik Hänggi Fotograf
WEB-REFRESH

Die beste Fachkraft war gerade auf Ihrer Website

Sie hat sich nun bei der Konkurrenz beworben. Sie wissen es nicht — denn sie ruft nie an. Die veraltete Website vergrault auch Ihre potentiellen Kunden: lautlos und jeden Tag.

WEBSITE-CHECK ANFRAGEN

Unverbindlich. Mit dem Blick des Fotografen.

WOHER DAS KOMMT

Warum viele Websites im letzten Jahrzehnt stehen geblieben sind

Um die Jahrtausendwende bekamen Schweizer Firmen ihre erste Website. Gebaut hat sie, wer es konnte — der Webmaster bestimmte den Inhalt, die Technik machte die Regeln: wenig Text, kleine Bilder, pure Information, eingepackt in einer Nicht-Ästhetik mit dem Unterhaltungswert einer Kartoffel.

Diese Logik steckt bis heute in tausenden Seiten: ein Schaufenster, das die Firma zeigt — und mehr nicht. Dabei kann eine Website bedeutend mehr sein.

Heute ist der Social-Media-Auftritt meist frisch, regelmässig, bildstark, zeitgemäss. Die Website dagegen wird oft stiefmütterlich behandelt. Dabei haben die beiden verschiedene Aufgaben: Social Media schafft Sichtbarkeit, die Website Glaubwürdigkeit. Und das ist der zweite Eindruck.

Inhalte, Bilder und Struktur sind meist besser, als man denkt.

HEUTE MÖGLICH

Muss alles neu — oder reicht, was schon da ist?

Meist braucht es keinen Neubau der Website, sondern einen Refresh: Ihre Website bekommt die Logik und das Design von heute — mit dem, was bereits da ist. Und sie beginnt, Ihnen Arbeit abzunehmen statt welche zu machen.

Was dabei herauskommt, ist keine schönere Schaufensterseite, sondern ein Werkzeug:

  • Ein Werkzeug, das rechnet. Preisrechner, Konfigurator, Mengenschätzung — der Besucher bekommt seine Zahl, ohne anzurufen.
  • Eine Drehscheibe für Anfragen. Offerte, Bewerbung, Reklamation, Presse — jede geht direkt zur richtigen Person, statt von Hand sortiert zu werden.
  • Ein Beweisarchiv. Projekte mit Bildern und Zahlen statt einer Referenzliste. Was Ihr Team geleistet hat, sieht man — man liest es nicht nur.
  • Ein Arbeitgeber-Auftritt. Der Ort, wo sich entscheidet, ob einer den Bewerbungsknopf drückt. Wie tief die Bewerbung geht, bestimmt Ihr Betrieb.
  • Eine Ablage, die auch nach innen dient. Datenblätter, Anleitungen, Formulare — für Kunden, Monteure und Lieferanten. Eine Website muss nicht nur nach draussen arbeiten.
  • Ein Legitimationsnachweis. Bei Ausschreibungen, Banken und der öffentlichen Hand schaut jemand nachher auf die Website. Was er dort sieht, entscheidet mit.
  • Eine Antwortmaschine. KI-Assistenten ersetzen die Google-Suche immer öfter. Antworten über Sie finden sie nur, wenn Ihr Text für Maschinen lesbar hinterlegt ist.
  • Ein Bewerbungs-Hub. Ihre Website nimmt die Bewerbung entgegen — samt Fotos und Dokumenten, direkt hochgeladen.
SEHEN SIE SELBST

Wie sieht das aus?

Sie sind gerade darauf

Die heutige Website patrikhaenggi.ch — Seite Film & Video
Heute — dieselbe Hand, neue Logik.

Kein Beispiel, keine Vorführung — die Seite, die Sie gerade lesen, ist der Refresh. Film- und Scroll-Cinema, Preisrechner mit sofortiger Zahl, Anfrage-Menü, Suche ohne Ladepause, Mikrofon in jedem Nachrichtenfeld, Galerien mit Grossansicht, übersetzt ins Englische, App-Version, Besucherzählung ohne Fremddienst, ohne Cookies, ohne gespeicherte IP — und für KI-Assistenten lesbar.

Alles gebaut, nicht behauptet.

Scrollen Sie nochmal — jetzt mit anderen Augen.

Ihre Website wird anders aussehen. Gebaut auf Ihre Bedürfnisse — nicht auf meine.

App-Symbol von Patrik Hänggi — Monogramm PH

Und sie ist auch eine App

Legen Sie diese Seite auf Ihr Handy — oder auf Notebook und Desktop. Sie startet dann wie eine App, ohne Umweg über den Browser, und funktioniert auch ohne Empfang. Kein App Store, keine getrennte Entwicklung für iPhone und Android.

Sie testen es gerade an einem echten Beispiel — das hier ist keine Vorführung, sondern die Seite selbst. Ihre kann das ebenfalls.

EIGEN-MARKETING FÜR IHRE FIRMA

Was ein veralteter Auftritt wirklich kostet

Früher reichte Werbung für Produkt & Dienstleistung. Heute sind offene Stellen das teurere Problem — und die Website ist der Ort, an dem sich entscheidet, ob sich jemand bewirbt. Rechnen wir:

CHF 24’300

Leistung, die in dieser Zeit nicht erbracht wurde.

Jeder Monat früher besetzt: CHF 8’100.

Die 8’100 Franken sind Medianlohn plus Sozialleistungen — Sie können den Wert oben anpassen. Dazu kommen HR, Inserate und weitere Kosten.

🔒 Die Rechnung bleibt bei Ihnen. Nichts wird gespeichert, nichts gesendet.

Diese Arbeit bleibt nicht liegen: Sie wird auf die verbleibenden Mitarbeitenden verteilt und verunmöglicht dort weitere Arbeit. Mit einem Faktor multipliziert ist es auch Umsatz, der nicht entsteht — mit einem Faktor, den Sie besser kennen als ich.

Ein Bruchteil davon macht aus Ihrem Auftritt die hervorragende Bewerbung, die Sie an Ihre künftigen Mitarbeitenden schicken können.

Ich besetze Ihre Stelle nicht. Aber der bleibende visuelle Eindruck Ihrer Firma — das ist meine Kunst und mein Handwerk.

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UND ICH WEISS, WIE DIE ANDERE SEITE AUSSIEHT

Zwölf Jahre lang habe ich meine Website selbst gepflegt

Sie war gut — für ihre Zeit.

Archivbild: die frühere Website starportrait.ch, Stand 2012 — meine damalige Fotoshooting-Seite, heute nicht mehr in Betrieb. Bildschirmfoto der ganzen Seite. ▾ Bild antippen: ganze Seite
Archivbild 2012 · nicht mehr in Betrieb starportrait.ch — meine Seite fürs Fotoshooting. Den Business-Teil führte ich damals auf der Website patrik-haenggi-fotograf.ch, getrennt davon. Es war die Zeit der grossen Shootings. Bis zu drei Make-ups in einem Fotoshooting, Kleiderwechsel, Licht umbauen, weitermachen. Outdoor, Pferde, Pin-Up, Setcard, Schwangerschaft — für jedes Thema eine eigene Seite. Eine tolle Zeit. Gebaut und ständig weiter ausgebaut habe ich sie selbst. Lange Texte, lange Navigationsliste, blauer Titelbalken, kleiner Text, starre Bildreihen — für ihre Zeit war das gut.

Was heisst das für Ihre Seite? Die Antwort gebe ich Ihnen nicht in Worten — sondern als Vorschlag mit Reihenfolge und Aufwand.

GUT ZU WISSEN

Der Ablauf, kurz erklärt

Wie es abläuft
Erstens: der Website-Check, unverbindlich. Zweitens: ein klarer Vorschlag mit Reihenfolge und Aufwand — kein Vertrag, keine Verpflichtung. Drittens: die Umsetzung Schritt für Schritt, jeder Schritt für sich abgeschlossen. Viertens: Foto und Film, wenn die Basis steht — alles aus einer Hand. Sie entscheiden nach jedem Schritt, ob der nächste kommt.
Auch ein einzelner Punkt genügt
Ein Gesamtpaket ist nicht nötig. Wenn Sie nur einen Direktwahl-Knopf auf der Seite wollen, damit man Sie vom Handy aus mit einem Tippen erreicht, mache ich das gerne. Dasselbe gilt für einen Rechner, der dem Besucher seine Zahl gibt, ohne dass er anrufen muss. Oder für ein paar Abkürzungen von der Startseite zu den Inhalten, die man sonst nicht findet — oft liegt das Beste drei Klicks tief. Das sind kleine Eingriffe mit sichtbarer Wirkung, und sie verpflichten zu nichts Weiterem.
Ihre Bilder, Ihr Fotograf
Ich arbeite mit dem Material, das da ist. Fremde Bilder sind für mich kein Problem, ich baue die Seite darum herum. Wo ein Bild nicht mehr passt oder sein Alter zeigt, sage ich es Ihnen — das ist eine Empfehlung und keine Bedingung. Mich als Fotograf zu buchen ist nie Voraussetzung dafür, dass ich an Ihrer Website arbeite.
Was ich nicht verspreche
Ich bin Fotograf und Filmer, kein Software-Haus. Shops, Datenbanken und alles Grössere gehen nur mit meinem starken technischen Partner — den ziehe ich bei, statt Ihnen etwas zuzusagen, was ich nicht selber lösen kann.
enerbit.ch — Michael Paetsch, Ingenieur und Systemoptimierer
Strategische Partnerschaft

Wenn es über die Website hinausgeht

Eine Website baue ich Ihnen selbst — Gestaltung, Inhalt und Technik. Wo es darüber hinausgeht, habe ich eine strategische Partnerschaft mit Michael Paetsch: Anbindungen an bestehende Systeme, Schnittstellen, Automatisierung von Abläufen. Er ist Ingenieur und Systemoptimierer mit dreissig Jahren Erfahrung und löst auch das, was kompliziert wird. Gerne stelle ich Ihnen ihn vor — er hat viele Lösungen auch für Ihr Business.

enerbit.ch ›

Schauen wir Ihre Seite an — bevor die nächste Fachkraft es tut

Unverbindlich, mit dem Blick des Fotografen und Filmers. Danach wissen Sie, was möglich ist — und was es braucht.

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